Unterpreppacher Dorflinde wurde gefällt.
Preppacher Dorfkrippe
ist erstmals am
Heiligen Abend 24. 12. 2011 zu bewundern
60 Jahre Kolpingfamilie Unterpreppach am 4. 12. 2011
Wilhelm
Wolpert war am 21. 11. 2011 in Unterpreppach
und stellte sein neues Buch vor.
Bericht über die neue Dorfkrippe
Bericht
vom Vortrag von Pater Christoph
am 21.09.11 in Unterpreppach
Das war die Kirchweih
vom 02.-05. 09.11 in Unterpreppach
Bericht in Franken.de
Bericht
in NP Coburg
12-Uhrläuten aus Unterpreppach am 29.08.10
5 Pfarrer kehren nach Unterpreppach zurück
Bilder vom Kirchenbau 1959-1960
Bericht
von der Unterpreppacher
Kirchweih 2008
Unterpreppach feiert 775. Geburtstag
Klick zur Gründungsgeschichte
Bericht von der
Unterpreppacher
Kirchweih 2007
Bericht von der Unterpreppacher Kirchweih 2006
Bericht von der Unterpreppacher Kirchweih 2005
Wir gedenken unserer Verstorbenen
aus Unterpreppach, Vorbach und Reutersbrunn
Preppacher Buben im Raiffeisenkalender Ebern
Wer sind diese Preppacher Buben?

Kirchweih 2005
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Unterpreppacher
Kirchweihprogramm beeindruckt |
| KIRCHWEIH UNTERPREPPACH AUFGEWERTET |
| Erstmals wurde ein Kirchweihbaum durch die Dorfjugend aufgestellt |
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Die Dorfjugend
beim Aufstellen des Kirchweihbaumes
Schließlich gab es neben den
geplanten Aktionen zusätzliche Überraschungen, denn auf die
kurzfristige Bereits am zeitigen Nachmittag
fand parallel zu den obligatorischen Kirchweihständchen der
Jugendblaskapelle Unterpreppach ein Klassentreffen statt, zu welchem
sich die Schüler des „letzten Preppacher Lehrers Besondere Beachtung fand auch
der von Norbert Barth dargebotene Lichtbilder-Rückblick, hauptsächlich Den weiteren Kirchweihauftakt
bildete das erstmalige Einholen, Schmücken und Aufstellen eines Als der Baum unter dem bewährten
Kommando von Burkhard Schmitt in die Senkrechte gestellt war, Sicherlich wird der heurige
Versuch – natürlich begünstigt von dem derzeitigen Super-Wetter - Am Ende hat doch die gesamte Dorfgemeinschaft von dem Experiment profitiert. on |
en einer Handvoll örtlicher Vereine
zur Aufwertung des vor fünf Jahren auf Anfang September
vorverlegten
Kirchweih-Termines sind zu einem Erfolg geworden. Schließlich gab es neben den
geplanten Aktionen zusätzliche Überraschungen.
So beehrten auf die kurzfristige Einladung der
CSU-Ortsvorsitzenden Gaby Rögner die
Bundestagsabgeordneten Eduard Lintner und
Dorothee Mantel die Unterpreppacher beim
Kirchweihauftakt. A
Bereits am Nachmittag fand parallel zu den obligatorischen Kirchweihständchen der Jugendblaskapelle ein Klassentreffen statt, zu dem sich die Schüler des „letzten Preppacher Lehrers Franz Gruber“ zusammen fanden.
Die rund 20 Teilnehmer der Geburtsjahrgänge von 1954 bis ca. 1960, teils von weit her angereist, interessierten sich für das ehemalige Schulgebäude, das jetzt privat vermietet ist, ehe sie in geselliger Runde Erinnerung austauschten.
Besondere Beachtung fand auch der von Norbert Barth dargebotene Lichtbilder-Rückblick, hauptsächlich an Hand von Bildern des ehemaligen Preppacher Pfarrers Konrad Martin.
Den weiteren Kirchweihauftakt bildete das erstmalige Einholen, Schmücken und Aufstellen eines Kirchweihbaumes durch die Unterpreppacher Jugend, wobei die Jugendblaskapelle für den klangvollen Rahmen sorgte.
Zur Überraschung der Beteiligten und der Zuschauer hatten sich zu dieser Zeit auch die Bundestagsabgeordneten Dorothee Mantel und Eduard Lintner sowie Bürgermeister Robert Herrmann am Festplatz eingefunden. Als der Baum unter dem Kommando von Burkhard Schmitt in die Senkrechte gehievt war, geleiteten die Musiker die prominenten Gäste mit einem kleinen Festzug ins nahe Zelt, wo sie vom Festleiter Elmar Barth sowie von Gaby Rögner willkommen geheißen wurden.
Den Vereinen wurde Lob gezollt für den gemeinsamen Einsatz, das Kirchweihfest zu beleben.
Ein Dank gebührte den Initiatoren, die ihre Ideen gewiss auch
gegen manche Skeptiker-Meinungen durchsetzen mussten. Am Ende hat doch die
gesamte Dorfgemeinschaft von dem Experiment profitiert. on
mittlerweile wir unser Kirchweihprogramm schon zum Muss für alle Insider
Wieder wurde ein Kirchweihbaum aufgestellt
Erstmals mit neuen Wappen der Ortsvereine
Unsere Kinder beim Bänder-Tanz
Heimatabend mit der Preppachtaler Waschbrettmusikanten
Das alte Lied "Preppacher Leberwürscht" wurde reaktiviert
Die Senioren sangen Ihre Jugend-Lieder
und die Jugend sang mit.
Der Reservistenchor schmetterte Soldatenlieder
August spielte auf der Quetsche
Unser 92- jähriger Leo trägt ein langes Gedicht frei vor.
Die FTE-Ideen- Truppe beim Spiel ohne Grenzen
Norbert führt die Truppe an
Andi schaut ob die Sau schon fertig ist.
Und sie war wirklich sau-gut.
Beim Flohmarkt gab es viel anzuschauen.
Das Ausschankpersonal hat gut lachen

Die Werbeaktion der
Kapuzinerbrauerei Kulmbach
kam sehr gut an
Am Montag Nachmittag wurde der Göger geschlagen.
Alles in allem wieder ein
voller Erfolg
für die gemeinsame Aktion
der Ortsvereine Unterpreppach
775 Jahre Unterpreppach

Kirchweihauftakt war das
Einholen des Kirchweihbaumes
Den Zug führte Ortsvereinvorsitzender
Elmar Barth im historischem Gewand an.

Die Preppacher Jugend folgte mit dem Baum den sie vorher im Wald gefällt hatten.
Die Jugendblaskapelle führte den Zug an und spielte beim Baumaufstellen.

Beim Aufstellen packte Jung und Alt mit an.
Auch viele Zuschauer waren gekommen
Unsere Schuljugend führte einen modernen Tanz auf.
Für die Kinder gab es erstmals ein Karussell.
Im Zelt wurde Jubiläum und Kirchweih gefeiert.
Für Stimmung mit historischen Instrumenten sorgten die Preppachtaler.
Das Lied von der Peppacher Leberwust wurde neu aufgelegt.
Uraufgeführt wurde das Lied von den Preppacher Bluthünd.
Bruno wurde als Zwerg verwandelt.
Marion hatte Ihren Bär mitgebracht.
Im Bärenfell war kein Unbekannter.

Am Samstagnachmittag gab es eine Neuauflage des Flohmarktes
Gegen Abend wurde der Gedenkstein eingeweiht

Die 2 Eberner Geistlichen bei der Segnung
Gustav Borzel vom Obst und
Gartenbauverein planzte fachmänisch
eine Tanzlinde die von der Kulmbacher Brauerei gespendet wurde.
Dazu wurde ein Erinnerungsstein gesetzt.
Abend spielten die Florinos flotte Kirchweihmusik.
Auch das Tanzbein wurde geschwungen.
und die Pizza schmeckte
Kurzum wieder ein gelungenes Fest.
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Kirchweih 2005
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Kirchweih
2008
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den Kirchweihbildern
Deftiger Humor und viel Musik
Kirchweih | Kurzweil beim Heimatabend Marion Engelhardt wieder einmal Stimmungskanone
Waschbrett-Combo mit Seltenheitswert: Nur einmal im Jahr, zur
Kirchweih nämlich, treten die
Preppachtaler auf. Dazu gehören (von links) Michael Bezdeka, Elmar Barth,
Berthold Barth,
Burkhard Schmitt und Johannes Bezdeka.
Unterpreppach
Sie sind eine Combo mit Seltenheitswert, die Original Preppachtaler. Allein schon ihrer Instrumente wegen. Waschbrett, Teufelsgeige und Akkordeon hört man in den Festzelten landauf, landabSeit drei Jahren spielt und singt das Quintett beim Heimatabend.
Johannes Bezdeka am Akkordeon ist für
die Melodie zuständig, Burkhard Schmitt und Elmar Barth spielen Teufelsgeige
und sorgen zusammen mit
Berthold Barth und Michael Bezdeka für den richtigen Rhythmus. Wir haben
früher in unserer Jugend zusammen gespielt, erzählt Elmar Barth.
Ihren ersten gemeinsamen Auftritt hatten die fünf
Unterpreppacher 1978 beim 1. Dorffest des Obst- und Gartenbauvereins, doch nach
zwei weiteren Auftritten war wieder Schluss erst mal:
Als ich 50 geworden bin, hab ich zu den anderen gesagt: ,Jungs, wir könnten
wieder mal auftreten.
Nach dieser Geburtstagsfeier bot sich eine weitere Gelegenheit aufzutreten: Wir
wollten die
Unterpreppacher Kirchweih wieder mit Leben erfüllen.
Vier- bis fünfmal treffen sich die Musikanten vor ihrem
Auftritt zum Proben. Das Repertoire stellt Johannes Bezdeka zusammen. Er ist der
Kapellmeister, sagt Elmar Barth. Viele Lieder haben wir schon vor 40 Jahren
beigebracht bekommen, vom damaligen Pfarrer Martin. Das war in ihrer
Ministrantenzeit.
Inzwischen sind neue Lieder dazugekommen, speziell fränkische, sagt Barth. Mit
einer Mischung aus Schlagern und Volksliedern unterhielten die Preppachtaler
auch am Freitag wieder das Publikum im gut besuchten Festzelt und drum herum,
denn auch draußen war an dem lauen Spätsommerabend noch einiges los.
Musikalische Unterhaltung, vorwiegend mit heiteren Volksweisen, boten ebenfalls die beiden Leiter der Seniorengruppe, Bruno Deublein und Emil Ebert. Anstelle des erkrankten August Vollkommer begleitete sie Johannes Bezdeka mit seinem Akkordeon. Für Abwechslung im Programm waren Marco Dünisch aus dem benachbarten Ruppach und Marion Engelhardt zuständig. Dünisch sorgte mit Wortspielereien im Stile eines Willy Astor für Heiterkeit. In einen fiktiven Spaziergang durch Ebern hatte er zahlreiche bekannte Namen aus der dortigen Geschäftswelt wie auch Gastronomie und Ärzteschaft eingebaut. Marion Engelhardt präsentierte Humor der etwas deftigeren Sorte und erwies sich damit einmal mehr als Stimmungskanone.
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Die Jugend beim Baumholen im Preppacher Rechtlerwald |
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dort war der Andrang groß |
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die Stimmung war gut |
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Auch der Ausschank hatte voll zu tun |
und die Jugend fühlte sich wohl |
Bei lauer Nacht blieben viele im Freien sitzen |
weil im Zelt kein Platz mehr war |
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